Start-up KI-Geschäftsmodell Sprint

Nimm alle KI-Werkzeuge aus eurem Pitch.Bleibt ein Geschäftsmodell übrig?

Wenn ja, lässt sich KI sinnvoll integrieren. Wenn nein, braucht ihr zuerst mehr Markt und weniger Technik. In vier Wochen wisst ihr, welches von beidem zutrifft, und habt einen Plan für die nächsten neunzig Tage.

Mehr als fünfzig begleitete Start-ups, davon rund zwanzig aus Medizintechnik und Biotechnologie. Zwei eigene Marken aufgebaut und vermarktet.

Kennst du das?

Ein Unternehmen kann sehr viele KI-Werkzeuge nutzen und trotzdem ein klassisches Geschäftsmodell haben.

Der Unterschied ist, ob KI von Anfang an Teil der Wertschöpfung ist oder nur ein Werkzeug, das später einzelne Aufgaben schneller macht. Er entscheidet darüber, ob euer Vorsprung hält.

Nach vier Wochen

Ein Modell, das ihr am Markt prüfen könnt.

Nicht schöner. Prüfbar.

Gute Technologie ist noch kein Markt.Laura Hausmanns

So läuft der Sprint

Vier Wochen, vier Fragen

Jede Woche beantwortet eine Frage. Am Ende steht kein Konzept, sondern etwas, das ihr mit Kunden testen könnt.

  1. Woche 1

    Für wen und warum

    Problem, Kunde, Positionierung und die Belege, die ihr bereits habt. Wir fangen beim Kundenproblem an. Immer.

  2. Woche 2

    Wo KI wirklich Wert schafft

    Die KI-Hebel in Produkt, Prozessen, Wissen und Kundenerlebnis. Und die ehrliche Trennung: Welche Aufgabe übernimmt KI, welches Ergebnis verantwortet weiterhin ein Mensch.

  3. Woche 3

    Daten, Pricing und Business Case

    Daten, Rollen und Leitplanken. Dazu die Preislogik, weil KI Kosten und wahrgenommenen Wert gleichzeitig verändert. Am Ende steht ein Business Case, der rechnet.

  4. Woche 4

    Go-to-Market

    Wie ihr in den nächsten neunzig Tagen an Kunden kommt, was ihr dabei lernen wollt und woran ihr merkt, dass ihr richtig liegt. Dazu die Texte, mit denen ihr nach außen sprecht.

Der Kern

Business Model Compounding

Ein Geschäftsmodell, dessen Daten, Prozesse und Wissen mit jeder Nutzung mehr Wert erzeugen. Für den Kunden, für das Team und für das Unternehmen. Das ist der Unterschied zwischen einem Vorsprung, der hält, und einem, der beim nächsten Modellwechsel verschwindet.

  1. 1

    Wert entsteht nicht jedes Mal von null.

    Wenn jede Kundenbeziehung bei null beginnt, ist KI nur ein schnelleres Werkzeug. Wenn jede Nutzung das Produkt für den nächsten Kunden besser macht, entsteht ein Vorsprung.

  2. 2

    Daten sind kein Nebenprodukt.

    Welche Daten entstehen bei euch ohnehin, wem gehören sie, und was dürft ihr damit tun? Diese Frage gehört an den Anfang, nicht in die zweite Finanzierungsrunde.

  3. 3

    Die Arbeitsteilung ist eine Entscheidung.

    Es geht nicht darum, Menschen zu ersetzen, sondern die Arbeit sinnvoll zu gestalten. Welches Ergebnis verantwortet am Ende ein Mensch? Diese Grenze zieht ihr bewusst, oder sie zieht sich von selbst.

Was ihr am Ende in der Hand haltet

Elf Bausteine, ein Modell.

Alles davon ist so geschrieben, dass ihr damit zu Kunden gehen könnt.

DauerVier Wochen

Mit wem ihr arbeitet

Laura Hausmanns

Laura Hausmanns

Strategin und Sparringspartnerin für Gründer und Geschäftsführer

Ich habe mehr als fünfzig Start-ups begleitet, von der Vision bis zum marktreifen Go-to-Market. Rund zwanzig davon aus Medizintechnik und Biotechnologie.

Und ich habe zwei eigene Marken aufgebaut, mit geschützter Rezeptur, eigenem Shop und Vertrieb über Amazon. Beide habe ich 2026 verkauft. Ich weiß, wie sich diese Entscheidungen anfühlen, weil ich sie selbst getroffen und die Folgen selbst getragen habe.

Ich entwickle keine Software für euch, baue keine Datenarchitektur und schreibe keine Investorenstory. Ich sorge dafür, dass das Geschäftsmodell trägt, bevor ihr technisch investiert. Für die Umsetzung empfehle ich bei Bedarf geeignete Partner.

Warum ich

Ich habe selbst aufgebaut, nicht nur beraten.

Vieles an einem Start-up lässt sich beraten. Manches versteht man erst, wenn man selbst Ergebnisverantwortung getragen hat. Beides bringe ich mit.

Laura was a consultant to my startup during early stages. With her experience as managing director and customer focus, Laura helped me define the target group, structure the application features for a pilot project. … Laura is super charismatic and gets right to the point.
Dr. Gabriel Marchesan A.AI Solution Architect, Gründer Beratungskunde
As a sales professional Laura helped me to understand the important aspects of sales process, especially in MedTech sector. … She also helped me with business development and value proposition design, identifying the key values and designing my questions accordingly.
Asa AsadollahbaikWissenschaftlerin Beratungskundin
She is one of those few people who are thoroughly professional while remaining fully approachable, enthusiastic and open for new ideas.
Benito CamposPhysician Scientist, Life Sciences Beratungskunde

Die Stimmen stammen aus öffentlichen Empfehlungen auf LinkedIn. Die Beziehung steht bei jeder dabei.

Klartext

Für wen das passt. Und für wen nicht.

Das passt zu euch, wenn

  • ihr zwischen Validierung und Seed steht.
  • ein Problem bereits erkennbar ist und ihr erste Kundengespräche geführt habt.
  • ihr bereit seid, euer Geschäftsmodell ehrlich zu prüfen und mit Kunden zu lernen.
  • ihr erste Umsätze habt und das Modell neu ausrichten wollt.

Das passt nicht, wenn

  • ihr nur eine Idee habt und noch keinen Kontakt zum Markt.
  • ihr einen Promptkurs sucht.
  • ihr eine Softwareplattform entwickeln lassen möchtet.
  • KI im Pitch stehen soll, weil Investoren das Wort erwarten.

Der Einstieg

Wir starten nicht mit dem Sprint.

Zuerst schauen wir gemeinsam auf euer Modell. Ein Termin, ein Ergebnis, keine Verpflichtung. Danach entscheidet ihr, ob der Sprint folgt.

Bevor ihr schreibt

Häufige Fragen

Was kostet der Sprint?

Das hängt von eurer Ausgangslage ab, und die kenne ich noch nicht. Deshalb steht hier keine Zahl.

Wir beginnen mit dem Modellcheck. Danach bekommt ihr ein Angebot, das zu dem passt, was ihr tatsächlich braucht.

Wir sind noch Pre-Seed. Passt das?

Meistens nicht. Pre-Seed ist kein Schwerpunkt, weil dort viele Accelerator-Programme bereits grundlegende Unterstützung anbieten.

Der Sprint wirkt am stärksten, wenn ein Problem erkennbar ist und ihr mit echten Kunden gesprochen habt.

Entwickelt ihr auch die Technik?

Nein. Keine technische KI-Entwicklung, keine Datenarchitektur, keine Softwareentwicklung. Auch keine Investorenstory.

Ich sorge dafür, dass das Geschäftsmodell trägt, bevor ihr investiert. Für die Umsetzung empfehle ich euch bei Bedarf geeignete Partner.

Was ist, wenn dabei herauskommt, dass unser Modell nicht trägt?

Dann habt ihr das in vier Wochen erfahren statt in achtzehn Monaten. Das ist der eigentliche Wert.

In den meisten Fällen trägt das Modell, nur nicht für die Zielgruppe, für die ihr es gebaut habt. Genau das findet der Sprint heraus.

Und danach?

Nach vier Wochen habt ihr ein Modell und einen Plan für neunzig Tage. Damit könnt ihr allein weiterarbeiten.

Wenn ihr eine weitere Runde wollt, ist das eine neue, bezahlte Iteration. Kein Abo, keine Mindestlaufzeit.

Über euer Modell sprechen

Ich höre mir euer Modell an und sage euch ehrlich, ob der Sprint zu eurer Phase passt.

Dreißig Minuten, kostenfrei

Lieber erst schreiben? Über WhatsApp oder per E-Mail an service@a-stra.com. Beides landet bei mir persönlich.

Wenn ihr alle KI-Werkzeuge aus der Präsentation entfernt:bleibt dann ein tragfähiges Geschäftsmodell übrig?

Wenn ja, lässt sich KI sinnvoll integrieren. Wenn nein, braucht ihr zuerst mehr Markt und weniger Technik. In vier Wochen wisst ihr, welches von beidem zutrifft.